Selbsthilfe bei der Diagnose Zwänge

Zwänge und Hilfe. Wie geht es Ihnen, wenn Sie Internetseiten mit bedrückenden Bildern und negativen Texten sehen? Was erleben Sie, wenn Sie Fotos von Menschen sehen, die ängstlich wirken? Und Texte, die vor Negativität überquellen und nur lange Therapieformen (z. B. Verhaltenstherapie oder Psychoanalyse) als Option nennen?

Viele, die Selbsthilfe oder Therapie suchen, gelangen über kurz oder lang zur systemischen Beratung und Therapie. Als besonders wirksame Arbeit mit den Klienten erweist sich der hypnosystemische Ansatz nach Dr. Gunther Schmidt (Milton-Erickson-Institut Heidelberg). Auf dieser Internetseite wird auch mit weiterentwickelten Ideen aus diesem Ansatz gearbeitet.

Zwänge: Hilfe und Selbsthilfe, z. B. freundliche Bilder und Texte für den wertschätzenden Umgang mit sich selbst

Sonnenblumen im Feld

Hilfe bei Zwängen beginnt mit freundlichen Bildern von sich und dem eigenen Inneren. Dieses Blumenfeld möge eine Einladung sein.

Stellen Sie sich vor, diese Sonnenblumen laden Sie zur Freundlichkeit mit sich selbst ein.

Diese Internetseite ist für Menschen gemacht, die sich bei gutem Selbstgefühl für ihr Wohlbefinden stärken wollen. Hilfe bei (vermeintlichen) Zwangsgedanken und Zwangshandlungen ist immer Hilfe zur Selbsthilfe. Denn von außen

Hier geht es darum, im Einklang mit sich selbst aus Denkmustern und Verhaltensweisen auszusteigen, die als Zwänge erlebt werden.

Deshalb finden Sie hier freundliche Bilder und Texte – auch und gerade zu den Themen, die oft als schwierig beschrieben werden. Betrachten Sie es als Indikator für die Glaubwürdigkeit.

Was empfinden Sie beim Gefühl von Zwängen am ehesten als Hilfe?

Wenn Sie Hilfe bei (von anderen diagnostizierten) Zwangsstörungen oder Zwangserkrankungen suchen, wer wirkt auf Sie glaubwürdiger?

  • Leute, die Ihnen Angst machen und einreden, Sie würden etwas nicht alleine schaffen?
    ODER:
  • Jemand, der Ihnen Mut macht, Ihnen zeigt, wie Sie sofort etwas für sich unternehmen können?

Zwänge, Zwangserkrankungen oder Zwangsstörungen – in jedem dieser Begriffe steckt etwas Negatives. Aus solchen Wörtern entwickeln viele die Idee, es würde wirklich einen Zwang geben. Das heißt aber noch lange nicht, dass wirklich ein Zwang besteht.

Wenn Sie sich die Entstehung der Phänomene aus dem anankastischen Formenkreis in Zeitlupe ansehen – die Bildanimation auf der Startseite zeigt es bereits, werden Sie feststellen: Es gibt nicht die Zwänge, die Therapeuten wie ein mächtiges Wesen oder Subjekt beschreiben. Lesen Sie hierzu auch den Absatz „Es gibt keine Zwangsgedanken

Zwänge-Hilfe beginnt hier: Steigen Sie aus der Idee vom Zwang und der Zwangserkrankung aus

Beginnen Sie gleich jetzt mit einem interessanten Selbstversuch. Benennen Sie „Ihren Zwang“ bzw. „Ihre Zwangshandlungen“ ab jetzt als „mein Ordnungssystem“. Erst einmal nichts anderes verändern.

Und damit Sie eine Veränderung erkennen können, notieren Sie sich für heute in Ihr Tagebuch oder wo auch immer Sie solche Eintragungen diskret machen können:

  • Heute (Datum) Hilfe bei Zwängen gesucht.
  • Ab heute versuchsweise umbenannt in „Umgang mit meiner inneren Ordnung finden“.
  • Geben Sie sich mindestens zwei Wochen Zeit, besser vier. Bewerten Sie in der Zeitspanne bis dahin nichts. Notieren Sie nur, was Sie beobachten.

Zwänge, Zwangserkrankungen – Auflösung eines alten Irrtums (Startseite) 

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